7 Juni 2014 - 03:47
Ansprachen zum Freitagsgebet in Teheran

Der Sieg der Islamischen Revolution in Iran ist das Resultat der Wachsamkeit Imam Chomeinis, so Ayatollah Mowahedi-Kermani, in seiner Predigt zum heutigen Freitaggebet von Teheran.

Imam Khomeini hat mit seiner weisen Führung der Bürger die Despotie des Schahs, der den Amerikanern hörig gewesen sei, gestürzt. Ayatollah Mowahedi-Kermani sagte mit Blick auf die weise, mutige und bewusste Führung des Landes durch Großayatollah Khamenei: Es ist ein großer Segen, dass nach Imam Chomeini er Fahnenträger dieser Bewegung geworden ist. Über die Atomgespräche mit G5+1 sagte Ayatollah Kermani: Bei diesen Gesprächen müssen islamische Würde und die Rechte Irans bewahrt bleiben. Er betonte des Weiteren: Wie das   geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte,  darf man sich nicht an den Westen binden. Die Wirtschaftsprobleme müssen mit Hilfe des einheimischen Potenzials  gelöst und dabei die Jugendlichen und talentierten Personen im Land zur Entwicklung und Fortschritt hinzugezogen werden. Ayatollah Kermani sagte über den Angriff der ISIS-Terroristen gegen die irakische Stadt Samara: Der Feind wartet nur darauf, den Irak zu schlagen, daher müssen die Iraker wachsam sein und die Tücken kennen. Kermani wies ferner auf die Präsidentschaftswahl in Syrien hin und sagte: Die syrischen Bürger haben mit ihrer großen Wahlbeteiligung gezeigt, dass sie gegen alle Verschwörungen, Terroristen und Verbrechen Widerstand leisten werden. Diese Wahlen haben Amerika und seine Verbündeten enttäuscht. Amerika hat begriffen, dass es mit Machenschaften gegen Syrien dieses Land nicht unter Kontrolle bringen kann.